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Meine ersten Klavierstunden

Mit der eigenen Musiklehrerin im Hause ist es eigentlich gar nicht so schlecht. Kann man sie doch zwischen Feierabend und Gute-Nacht-Sagen hin und wieder zu einer Klavierlektion überreden. So geschehen bei mir Zuhause.

Als Fünfjährige spielte mir meine Mutter die ersten Klavierstücke vor. Natürlich waren darunter auch Klassiker wie "Für Elise" von Ludwig van Beethoven, aber auch einige Kinderlieder wie "Bruder Jakob". Dies war übrigens das erste Lied, das ich fehlerlos auf dem Klavier nachspielen konnte.

Zu Beginn zeigte mir meine Mutter erst einmal, wie ich meine Hände legen sollte. Danach begannen wir mit einfachen Übungen, etwa zwei Tasten nacheinander zu spielen. Als ich nach einigen Wochen sicher mit der rechten Hand war, kam die linke hinzu. Irgendwie erschien es mir zu Beginn so schwer, meine Finger rhythmisch zu bewegen. Waren sie doch so klein im Vergleich zu den großen schwarz-weißen Tasten. Als Kind denkt man wohl so. Nach einigen Monaten konnte ich dann erste Stücke (fast) fehlerfrei spielen. Natürlich nur die einfachen Lieder. Schließlich war meine Koordination bei Weitem noch nicht so ausgefeilt wie bei meiner Mutter, die für mich übrigens die beste Klavierspielerin überhaupt ist.

Mit den Jahren lernte ich zunehmen mehr Stücke, auch klassische Musik, kennen und auch schätzen. Waren alle Gleichaltrigen in Boyzone und andere Boygroups verschossen, so waren für mich die Klavierspielen, allen voran Beethoven, Liszt und Mozart, meine Idole. Selbiges gilt zudem für die Rockmusik, für die mein Herz ebenso blutet. Als Pubertierende bettelte ich meine Mutter manchmal sogar regelrecht, dass sie mir noch mehr beibringt. Schließlich hatte ich nun gut sieben Jahre Klaviererfahrung und mein Hunger ist - um ehrlich zu sein - bis heute nicht gestillt. Doch jetzt bin ich es meistens jene, die meiner Mutter eine Pause gönnt und ihr dann etwas vorspielt.

In Gedenken an "Bruder Jakob" habe ich dazu einen Klavierkurs gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=OOZFFohAkfg


 




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